Uros Nastran an der Spitze der Supermoto EM

20100502_queens_2481Wenn es in Castelletto di Branduzzo einen herausragenden Piloten in der Europameisterschafts-Open gab, dann wohl Uros Nastran. Der Slowene in Zupin Diensten beherrschte zumindest in den ersten beiden Rennen ganz deutlich das Feld. Im dritten und letzten Rennen der EM hatte er ein wenig mehr zu knabbern und konnte sich nicht so recht vom Italiener Riccardo Peroni und dessen Gefolge lösen. Wobei er in den ersten beiden Rennen kaum Druck bekam, sondern sich höchstens mal ein wenig einholen ließ. Zweitbester bei den Euro-Open war Alberto Dallera, der nach einem Fehler im dritten Rennen zwar nur Siebter wurde, aber zuvor hinter Nastran jeweils Rang zwei belegte. Dadurch lag er in der Tageswertung zwei Zähler vor Peroni.


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Ein Dankeschön vom Pink Panther

20091003_0713_queensVor ein paar Wochen war Andre "Pink Panther" Plogmann auf dem Harz Ring um zu trainieren. Gemeinsam mit dem Kollegen Hagemann drehte er dort seine Runden und man setzte den Schwerpunkt gen Offroad. Irgendwann wurde es Andre wohl langweilig und er wollte den einen Sprung einfach mal etwas anders anfahren, was sich schließlich als Fehler herausstellte. Mit mehreren Knochenbrüchen, ein Brustwirbel war auch dabei, fand er sich wenig später im Krankenhaus von Aschersleben wieder. Da der Knabe nicht die entsprechende Versicherungsdeckung hat, gestaltete sich der spätere Krankentransport in die Heimat etwas teuer für Andre, was eine gute Fee mit kratziger Stimme zum Anlass nahm, um wieder einmal das Fahrerlager zu durchkämmen. Über das Resultat wollte sich Andre gerne persönlich hier bedanken:

 

Am vergangenen Montag, nach der Saisoneröffnung in Stendal, bekam ich überraschenden Besuch von Jan und Petra Deitenbach. Über diesen Besuch habe ich mich sehr gefreut, aber es sollte noch besser kommen. Petra überreichte mir eine Rolle Toilettenpapier mit vielen, vielen Unterschriften. Doch der Hammer folgte zugleich. Sie gab mir einen Becher mit einer wahnsinnigen Spende von euch allen aus dem Fahrerlager. Ich wusste gar nicht was ich sagen sollte, so sprachlos war ich.
Deswegen möchte ich mich jetzt auf diesem Wege bei euch allen bedanken und würde mich freuen wenn wir uns in Hasewinkel wieder sehen. Besonderer Dank geht an Familie Deitenbach, Suzuki Europe, dem Team DSR mit Teamchef Dirk Spaniol.

Dass er vor Freude gehörig Pippi in den Augen hatte, wollte er an dieser Stelle wohl nicht betonen. Also, reden wir nicht darüber.


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Bloopers aus Stendal jetzt im Videocast

videocast_logoZu erst einmal ein fettes Dankeschön wegen der Massen an Downloads der letzten Folge. Wir waren echt geplättet! Nun haben wir die (R)Ausschnitte die von den Interviews noch übrig waren in ein schmackhaftes 3 Minuten Video verpackt. Um den Inhalt in Stichpunkten zu umschreiben:

  • Finnisch für Fortgeschrittene
  • Hindernisse auf der Rennstrecke
  • was das DSR Team nachts so treibt
  • Hiemers Bodenprobe
  • Tommy entdeckt ungeahnte Wege
  • mal ganz im Ernst Herr Künzel
  • Jochen "piep" Jasinski

 

Hier der Feed zu unserem Podcast und wenn ihr damit nicht so vertraut sein solltet, oder einfach lieber iTunes nutzt, dann hier der Link zum Podcast in iTunes.

Nun lasst aber gefälligst die Leitung glühen, wir machen das schließlich nicht zum Spaß!

 


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Van den Bosch und Gozzini regierten den WM Auftakt

20100502_queens_2829Castelletto di Branduzzo ist den meisten Fahrern aus der WM sehr geläufig. Selbst nun, da die Bahn mit einem permanenten Asphalt versehen ist, hat fast jeder schon seine Erfahrung mit der Sky-Section, wie es bei Youthstream betitelt wird, machen dürfen. Denn immerhin war diese Bahn Schauplatz zum Auftakt der Italienischen Meisterschaft, an der ein Großteil der WM- und EM-Fahrer teilnehmen. Auch die neuen Goldentyre Pneus sind schon fast gewohnte Ware. Denn Goldentyre hat für 2010 gleich zum Doppelschlag ausgeholt und ist auch in der Italienischen Meisterschaft als Pflichtmarke vertreten.
Sechs Reifen darf jeder Fahrer während eines Wochenendes beziehen. In Castelletto ging man schon von Anfang an davon aus, dass es spätestens am Sonntag regnen würde, weshalb ein Satz schon direkt für die Regenvariante herhalten musste. Vier waren somit übrig, was dazu führte, dass die freien Trainings nur sehr spärlich genutzt wurden. Vereinzelt tauchten Fahrer auf der Bahn auf. Nur selten konnte man jemanden dabei beobachten, dass er eine Sektion im Spurt durchlief. Ivan Lazzarini (Honda/I) sparte beide freien Trainings komplett.


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Die anderen Klassen bei der Supermoto DM in Stendal

Das Rahmenprogramm der DM war satt gespickt. Seien es die beiden Pokalklassen, der Nachwuchs aus der S3, oder die Anhängsel Ü40-Cup und Amateure. Sie konnten alle mit ansehnlichen und spannenden Rennen begeistern und vertraten das Thema Breitensport zu dieser Veranstaltung. Die Amateurklasse war voll und dass schreibe ich ohne jede Zweideutigkeit darin verbergen zu wollen. Wer dort nicht mehr aufgenommen wurde, dem bot der Ü40-Cup ein dankbares Auffangbecken. Bei den Pokalklassen gab es seitens langjähriger Supermoto Fachleute bereits vor der Veranstaltung Bedenken. Die Regeln zur Anmeldung schreiben vor, dass maximal 36 Fahrer eine zum Punkten berechtigende Einschreibung erfahren. Ausgemacht wurden diese 36 am Zeitpunkt ihrer Einschreibung.


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